Demokratisierung der Stadt – und zwar mit allen!?

Demokratisierung der Stadt – und zwar mit allen!?Am Freitag, den 6. Juni 2014 um 18 h werden uns in  der Kabutze (Loefflerstraße 44a) zwei Wohnraumaktivistinnen aus Caracas – Venezuela werden uns von der Recht auf Stadt Bewegung in Caracas berichten. Sie stellen uns ihre Kämpfe um ein würdiges Leben in der Stadt vor und berichten von den Erfolgen ihrer Selbstorganisierung. Beide sind Teil einer Bewegung in der Landlose und an die Ränder der Stadt Verdrängte sich gemeinsam organisieren, um städtischen Raum wieder zu erobern. Und sie kämpfen gemeinsam mit anderen Recht auf Stadt Bewegungen auf einer Plattform für das Recht aller Menschen auf ein würdiges und gutes Leben in der Stadt und anderswo.

Wie war das früher, bevor Chavéz und die neue Konstitution kamen? Wie hat sich die heute starke und große Bewegung der Bevölkernden gegründet und formiert? Was sind die Kämpfe, die in Venezuela um urbanen und ländlichen Raum geführt werden und wie läuft’ s? Wie ist es möglich geworden, dass Kollektive mit über 90 Familien Flächen zurück erobern, um dort in selbstorganisierten Baustellen ihre künftigen Wohnungen, solidarische Gemeinschaften und vieles mehr aufzubauen? Diese und ähnliche Fragen werden wir beantworten!

 Eine Veranstaltung von verquer. und dem Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e.V. finanziert von der Rosa Luxemburg Stiftung