Unsere Arbeit bei verquer. zielt darauf ab …
- globale Verbindungen gesellschaftlicher Herausforderungen sichtbar zu machen
- einen macht-kritischen Blick auf globale Ungerechtigkeiten zu fördern
- Lösungsansätze sichtbar und dadurch vorstellbar zu machen
- marginalisierten Stimmen Raum zu geben
- politische Handlungsfähigkeit zu stärken
- Anti-Rassismus als Querschnittsaufgabe in der Pädagogik zu etablieren
Dabei beziehen wir uns besonders auf Methoden des Globalen Lernens, bei denen neben Wissensvermittlung über globale Zusammenhänge auch der Kompetenzerwerb im Fokus steht. Durch das Formulieren einer eigenen Utopie und der Auseinandersetzung mit Veränderungsmöglichkeiten werden Teilnehmende in ihrer Kritikfähigkeit, Mündigkeit und gesellschaftlichen Partizipationsmöglichkeiten gestärkt. So begreifen wir globales Lernen auch als einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung.
Im Sinne der transformativen Bildung ist uns dabei wichtig, ganz grundlegend erlernte Selbst- und Weltbilder zu hinterfragen und etablierte Denkmuster kritisch zu überprüfen. Didaktisch steht dabei ein partizipativer Lernprozess im Zentrum, in dem Lernende den Lernprozess so weit wie möglich selbst mitgestalten und die verschieden Perspektiven der Lernenden wertgeschätzt und einbezogen werden. Und zuletzt: Bildung soll Spaß machen – interaktive Methoden, kreative Aufgaben und Bewegung machen auch komplexe Inhalte für alle zugänglich.